Zwar sind die Baugeldzinsen im historischen Vergleich noch immer niedrig. Im Frühjahr 2010, zu Beginn des Immobilienbooms, mussten Investoren dem FMH-Index zufolge im Schnitt noch 4,2 Prozent für Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Laufzeit zahlen. Allerdings haben sich seither die Preise für Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser in den sieben größten Ballungszentren Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart zum Teil verdoppelt.

Zuletzt sei der Boom am deutschen Wohnimmobilieninvestmentmarkt allein durch die extrem niedrigen Zinsen getrieben worden, sagt Ralph Kinnart, Experte für Immobilienfinanzierungen bei der B&K Vermögen in Köln. „Nur durch die geringen Kreditkosten ließen sich Immobilien zu überhöhten Preisen noch nachhaltig finanzieren.“

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