Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln:

Anleger können entweder direkt in die Unternehmen investieren, die eine erfahrungsgemäß hohe und verlässliche Dividende zahlen. Alternativ gibt es aktiv gemanagte Dividendenfonds oder passiv investierte ETFs mit Schwerpunkt Dividendenwerte Deutschland.

Für den deutschen Anleger haben deutsche Unternehmen aus steuerlicher Sicht Vorteile, da für sie keine Quellensteuerproblematik, die bei ausländischen Wertpapieren entsteht, gilt. Hierzulande rücken deshalb die klassischen Dividendenzahler wie Allianz, Daimler, BASF oder Siemens in den Fokus.

Zur breiteren Streuung empfehlen wir jedoch mehrere Regionen ins Portfolio zu nehmen. In Europa und der Schweiz stellen Unilever, Royal Dutch, Nestle und Roche solide Dividendenwerte dar. In den USA bilden die bekannten Dividendenaristokraten General Electric, AT&T, Coca Cola oder Exxon eine Möglichkeit zur Beimischung.

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