Das Heimatland steht ganz oben

Es gibt Ferienimmobilien mit Rundumservice und meist befristeter Eigennutzung als Alternative von spezialiserten Anbietern. Aber das ist ein Geschäft mit Tücken, findet Maik Bolsmann, Geschäftsführer bei B&K Vermögen in Köln: „Dies suggeriert dem Interessenten die eierlegende Wollmilchsau. Wir raten dringend, die Eigennutzungsmöglichkeit vor einer Kaufentscheidung mit dem Steuerberater abzustimmen.“

Zumindest in puncto Spekulationssteuer herrscht Klarheit: Eigentümer von selbst genutzten Ferienimmobilien müssen beim Verkauf nach höchstens zehn Jahren keine Steuer auf den Verkaufsgewinn zahlen. Auch wenn die Immobilie nur zeitweilig bewohnt wird, sonst aber für die Vermietung zur Verfügung steht, gilt sie als selbst genutzt, sodass die Steuerfreiheit greift, urteilte der Bundesfinanzhof (IX R37 16) vor zwei Jahren.

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