Die Mehrheit der Deutschen scheut Aktien

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Eine weitere Möglichkeit für höhere Zinsen bieten ETFs – Fonds und Aktien, die die Mehrheit der Deutschen allerdings immer noch scheuen. Auch wenn es dort Renditen von 6, 7 Prozent geben kann. Doch mehr Rendite bedeutet immer auch mehr Risiko. „Aktien gelten ja leider immer noch als etwas Böses“, sagt Andreas Feldmann, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln. „Aber vielleicht sollte man schauen, ob man das Risiko nicht neu definieren müsste, ob nicht auch der Rentenmarkt ein hohes Risiko in sich birgt, wenn es keine Zinsen mehr gibt.“ Dass sich die Zinssituation in naher Zukunft ändern wird, glaubt er nicht.

Die EZB selbst kündigt für frühestens Mitte 2020 eine Zinssteigerung an. „Doch die wird, wenn überhaupt, marginal ausfallen, und auch die Inflation wird weiter steigen“, glaubt Feldmann. Ähnlicher Ansicht ist auch Herbst. „Ich halte es aber für wahrscheinlich, dass die EZB den Minuszins zuvor von minus 0,4 auf minus 0,5 oder gar minus 0,6 hochschraubt, um zu erreichen, dass die Inflation wieder ansteigt“, sagt er.

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https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/geldanlage-das-bedeuten-inflation-und-niedrigzinsen-fuer-sparer-32859440

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