Jan-Patrick Weuthen: Sparen für die Kinder

„Eine der Fragen, die mir als Vermögensverwalter am häufigsten gestellt werden, betrifft die geeignete Anlage für die Kinder oder Enkel. Die meisten Menschen gehen dabei viel zu vorsichtig vor“, Jan-Patrick Weuthen, Senior Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH. Gerade in Deutschland, wo der Sicherheitsgedanke dominiert, wird die Anlageform für den in der Regel sehr langfristigen Anlagehorizont häufig zu vorsichtig gewählt, um gängige Anlageziele wie Studiengebühren, Auslandsaufenthalte oder sogar Startkapital für die erste eigene Wohnung zu erreichen. Denn bei einer durchschnittlichen Anlagedauer von 18 Jahren wird der Zinseszinseffekt meist deutlich unterschätzt. Bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro über 18 Jahre erwächst aus drei Prozent Zinseszins ein Kapital von rund 28.000 […]

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Sparen für die Kinder – wie geht man vor?

Autor: Jan-Patrick Weuthen, Senior-Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln. Eine der Fragen, die mir als Vermögensverwalter am häufigsten gestellt wird, betrifft die geeignete Anlage für die Kinder oder Enkel. Die Meinungen zu diesem Thema gehen bedauerlicherweise weit auseinander. Gerade in Deutschland, wo der Sicherheitsgedanke dominiert, wird die Anlageform für den in der Regel sehr langfristigen Anlagehorizont häufig zu vorsichtig gewählt, um gängige Anlageziele wie Studiengebühren, Auslandsaufenthalte oder sogar das Startkapital für die erste kleine Wohnung zu erreichen. Bei einer durchschnittlichen Anlagedauer von 18 Jahren wird der Zinseszinseffekt meist deutlich unterschätzt. Mit einer monatlichen Sparrate von 100 Euro über 18 Jahre entsteht bei drei Prozent Zinseszins ein Kapital von […]

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Vermögen, vertrauensvoll verwaltet

Ibbenbüren. Seine Armbanduhr, Modell nicht teuer, zeigt halb fünf. Das Interview in der Redaktion unseres Medienhauses ist erledigt, Maik Bolsmann freut sich: „Vielleicht gibt‘s ja noch ein Stückchen Kuchen bei Mama.“ Hoffnung. Und ein Lächeln … Ibbenbüren, nach Hause kommen, Heimat – er mag das. Am Abend ist Geburtstagsparty bei einem Freund. Sonntag fährt er zurück. Nach Köln. In die Domstadt, zu Frau Claudia und Sohn Mattes (8), in sein Haus mittendrin mit 250 m² Garten. Köln, noch eine Heimat. Ein Herzensort, an dem er lebt. Und arbeitet. „Mit dem tollen Anzug kommt man durch die Tür. Aber wenn es aufgesetzt ist, hilft es nicht. Authentisch sein und Integrität sind […]

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Emerging Markets Investments bereichern Altersvorsorge

Autor: Jan-Patrick Weuthen, Senior-Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln. Die meisten Privatanleger begegnen dem Thema Emerging Markets bei der Anlage für die Altersvorsorge eher zurückhaltend. Zumeist kann in Anlegerportfolien ein deutlicher Schwerpunkt bei heimischen Anlagen, der sogenannte Home Bias, festgestellt werden. Es ist nachvollziehbar, dass Anleger sich mit Unternehmen aus ihrer Region vermeintlich besser auskennen als mit lateinamerikanischen, afrikanischen oder asiatischen Unternehmen. Langfristig betrachtet besteht allerdings nicht nur die Gefahr, aus Diversifikationssicht die Assets nicht optimal gestreut zu haben, sondern auch wichtige globale Veränderungen nicht ausreichend abzubilden bzw. ganz zu verschlafen. Die bekannten entwickelten Märkte verfügen heutzutage größtenteils über enorme Staatsverschuldungen. Die langanhaltende sehr expansive Geldpolitik von amerikanischer, […]

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Nachranganleihen: Chancen und Risiken im Niedrigzinsumfeld

Autor: Jan-Patrick Weuthen, Senior-Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln. Das Aufspüren einer attraktiven Realrendite im Niedrigzinsumfeld treibt Bondinvestoren mittlerweile den Angstschweiß auf die Stirn. Bei der Suche nach höher rentierlichen Anlageklassen rücken zwangsläufig Nachranganleihen ins Blickfeld der Anleger. Zunächst sollte geklärt werden, was sich eigentlich hinter Nachrangtiteln verbirgt. Bei einer Nachranganleihe ist das Gläubigerrecht nachrangig eingeräumt. Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit eines Emittenten werden alle anderen Gläubiger vor den Nachrangigen bedient. Im Zweifelsfall kann die Konkursmasse dann zur Bedienung der nachrangigen Schulden nicht mehr ausreichen. Somit erkaufen Anleger sich mit den meist deutlich besser verzinsten Nachrangpapieren auch ein wesentlich höheres Emittentenrisiko. Gute Bonität ist also obligatorisch. Ein weiterer wichtiger […]

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Lohnt sich aktives Management noch?

Autor: Jan-Patrick Weuthen, Senior-Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln. Über die Frage, ob aktives oder passives Management zu bevorzugen sei, scheiden sich seit Jahren die Geister. Vorweg genommen muss man attestieren, dass es nicht die eine korrekte Antwort auf diese Frage gibt. Hierfür müssen Anleger schon tiefer in die Materie einsteigen. Fakt ist, dass das passive Indexmanagement über Exchange Traded Funds (ETF) in den vergangenen Jahren vornehmlich von institutionellen und professionellen Anlegern regen Zulauf zulasten der aktiv gemanagten Investmentfonds erhielt. Jan-Patrick Weuthen BK Vermögen: Hier wurden enorme Summen aus aktiven Fonds umgeschichtet. Der Großteil der Vermögen wird aber weiterhin aktiv verwaltet. Es gilt also zunächst, bei den Vor- […]

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Aus der Bahn geraten – gelten die alten Korrelationen noch?

Autor: Jan-Patrick Weuthen, Senior-Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln. Früher gab es ein paar Weisheiten über das Verhalten der einzelnen Assetklassen. Verlor die eine, gewann die andere. Vermögensverwalter haben das ausgenutzt, um das Verlustpotenzial im Wege der Diversifikation zu begrenzen. In den letzten großen Finanzkrisen schienen einige dieser Zusammenhänge plötzlich außer Kraft. Worauf können sich Anleger heute eigentlich noch verlassen? Jan-Patrick Weuthen, BK Vermögen: Tatsächlich war in den zurückliegenden Jahren einiges zu beobachten, was eine Überarbeitung der Diversifikationsaspekte bei der Vermögensanlage nötig machen könnte. In den letzten Jahrzehnten kam der Diversifikation bei der Zusammenstellung von risikooptimierten Wertpapierportfolien große Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang fällt zumeist das Wort „Korrelation“ […]

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SZ Geldwerkstatt: Warten auf den Crash

Vernünftig ist es deshalb, langfristig anzulegen, sein Vermögen klug auf verschiedene Anlageklassen aufzuteilen und dauerhaft investiert zu bleiben. „Die Bedeutung des Markttimings nimmt mit zunehmendem Zeithorizont immer weiter ab“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln. Über Zeiträume von zehn Jahren und mehr lassen sich realistische Renditen am Aktienmarkt abschätzen. Bleiben sie dabei und investieren regelmäßig einen kleinen Teil ihres Vermögens per Sparplan, gehen Anleger sicher, dass sie die guten Tage nicht verpassen – und müssen nicht krampfhaft versuchen, die schlechten zu vermeiden. Indes lohnt es sich, Marktphasen einschätzen zu lernen. Ein wenig Bargeld vorzuhalten, um nach einem Krach am Aktienmarkt eine Zeit lang mehr zu investieren, kann […]

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Ausgeliefert: Logistik-Unternehmen wie die Deutsche Post versprechen hohe Renditen.

„So risikolos für Anleger wie sie auf den ersten Blick wirkt, ist die Branche allerdings nicht. Denn die Papiere von Logistikern sind nicht sonderlich beständig, sie „können teils erheblich schwanken“, wie Jan-Patrick Weuthen vom Kölner Geldverwalter B&K Vermögen warnt. Der Grund: Das Wohl und Wehe der Unternehmen hängt überproportional stark von der Konjunktur ab. Wenn die Wirtschaft – wie derzeit – wächst, profitieren Konzerne wie die Post, weil sie immer mehr Waren transportieren dürfen. Schwächelt die Wirtschaft dagegen, bemerken Logistiker das mit als erste, ihnen drohen dann schnell Probleme, weil weniger verschickt wird. Die Post-Aktie beispielsweise ist nach der Finanz- und Wirtschaftskrise überdurchschnittlich stark gefallen: Zwischen Frühjahr 2007 und März […]

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Glänzend vorgesorgt

„Eine Anlage in physischem Gold kann man gedanklich mit Schneeketten im Winterurlaub vergleichen. Sie werden gut verstaut und fast nie benötigt“, sagt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen in Köln.

So profitieren Anleger von Rekord-Dividenden 2017

Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln: Anleger können entweder direkt in die Unternehmen investieren, die eine erfahrungsgemäß hohe und verlässliche Dividende zahlen. Alternativ gibt es aktiv gemanagte Dividendenfonds oder passiv investierte ETFs mit Schwerpunkt Dividendenwerte Deutschland. Für den deutschen Anleger haben deutsche Unternehmen aus steuerlicher Sicht Vorteile, da für sie keine Quellensteuerproblematik, die bei ausländischen Wertpapieren entsteht, gilt. Hierzulande rücken deshalb die klassischen Dividendenzahler wie Allianz, Daimler, BASF oder Siemens in den Fokus. Zur breiteren Streuung empfehlen wir jedoch mehrere Regionen ins Portfolio zu nehmen. In Europa und der Schweiz stellen Unilever, Royal Dutch, Nestle und Roche solide Dividendenwerte dar. In den USA bilden die bekannten Dividendenaristokraten General […]

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So entwickeln sich die Goldminen-Aktien 2017

Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln: „Die Minengesellschaften haben in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und die durchschnittlichen Produktionskosten deutlich reduziert. Mittlerweile sind sie bei Kursen oberhalb von 1.000 US-Dollar pro Unze bereits wieder profitabel. Neue Investitionen wurden zurück gestellt. Minengesellschaften sollten in 2017 Erholungspotenzial bieten.“ zum kompletten Artikel

Darum brach der Goldpreis ein

Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln „Nach der US-Wahl ist die Wahrscheinlichkeit für Zinsanhebungen in den USA deutlich gestiegen. Die Erwartung höherer Zinsen festigt den US-Dollar gegenüber anderen Währungen. Diese Faktoren belasten die Nachfrage nach Gold.“ zum kompletten Artikel

Der pure Luxus

Geld anzulegen gilt für viele Menschen nicht gerade als sexy. Das hat nicht nur mit den aktuell niedrigen Zinsen zu tun. Die Aussicht, das schwer Verdiente künftig jahrelang nur noch in Form von nüchternen Konto- oder Depotauszügen wahrzunehmen, ist nicht gerade erbaulich. Doch es geht auch anders: Wer sich einen Oldtimer zulegt, eine teure Uhr, eine wertvolle Briefmarkensammlung, einen gut bestückten Weinkeller, ein schönes Schmuckstück oder ein Gemälde eines bekannten Künstlers, der verbindet unter Umständen das Angenehme mit dem Nützlichen. Denn all diese edlen Dinge nutzen sich nicht ab. Wer ein besonders gutes Händchen hat, kann sogar auf einen kräftigen Wertzuwachs hoffen. Auch für den weihnachtlichen Gabentisch eignen sich manche […]

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Dax & Co. Wahnsinns-Rally! Nur, wann sollte man aussteigen?

Die aktuelle Rally kann noch weitergehen, und damit ist er nicht alleine: Auch Jan-Patrick Weuthen von der B&K Vermögen sieht dank des Weihnachtsgeschäft und klassischen Liquiditätszuflüssen in dieser Zeit noch gute Chancen bis in den Januar hinein. Weuthen verwies außerdem auf Potential in einzelnen Sektoren. So haben die Aktien aus defensiven Sektoren wie Konsum, Nahrung und Gesundheit die Rally nicht wirklich mitgemacht. Aus seiner Sicht bietet es sich daher gerade für Value-Investoren sogar eher an, über Käufe anstatt Verkäufe nachzudenken. Es bestehen also immer noch Chancen. Andererseits ist aber ebenso klar, dass der Peak kommen wird. zum kompletten Artikel

Wer keine Kinder hat, bekommt keine Chance

Seit der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie erlebe ich in der Bankenlandschaft eine spürbare Verunsicherung der Bankberater“, sagt auf Anfrage Ralph Kinnart, Relationship Manager bei B&K Vermögen in Köln: „Banken und Sparkassen haben häufig interne, signifikant voneinander abweichende Richtlinien, die die Gesetzeslage übererfüllen und Finanzierungen für bestimmte Kundengruppen – zum Beispiel über 55 Jahre – fast unmöglich machen. Selbst gut verdienende Kunden würden aufgefordert, die Volltilgung des Immobiliendarlehens vor Eintritt des Rentenalters zu erfüllen. Um nur nichts verkehrt zu machen, schießen Banken und Sparkassen schon einmal über das Ziel hinaus, so ist aus der Branche zu hören: Unbelastete Immobilien, geringe Beleihungsausläufe und hohe, freie Depotvermögen werden mit Verweis auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie zur […]

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So geht es mit dem Dümpel-Dax weiter

Der Dax sei nach seiner 1.000 Punkte zählenden Aufholbewegung seit dem Brexit-Referendum nun in eine vorübergehende Konsolidierungsphase eingetreten, sagte uns Portfoliomanager Jan-Patrick Weuthen von der B&K Vermögen in Köln. Weuthen zufolge wenden sich die Marktteilnehmer nach der Ferienzeit und der Berichtssaison nun langsam wieder den Konjunkturdaten zu. Außerdem rücke der Zinsentscheid der Fed wieder verstärkt in den Anlegerfokus. Weuthen glaubt jedoch, dass auch eine Zinsanhebung der Amerikaner die Märkte nur temporär belasten dürfte. Die durch die Ankaufprogramme geschaffene Anlageknappheit bei festverzinslichen Papieren, die Rückkaufprogramme der Börsenkonzerne, kombiniert mit hohen Cashbeständen bei institutionellen Anleger und einem stabilen Ölpreis spreche dem Experten zufolge für gutes Kurspotenzial bei Aktien zum Börsenherbst. Einziges Risiko, […]

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Warum das Pfund vor schlechten Zeiten steht

Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen: Das erwartete Umkippen der Konjunktur könnte die Bank of England doch noch zum Handeln zwingen. „Notenbank wie Staat werden Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft ergreifen“, ist Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln, überzeugt. Das könnte Zinssenkungen, aber auch Defizit-finanzierte Ausgabenprogramme umfassen. Steigende Staatsschulden garantiert. Wie Weuthen erwarten viele Beobachter, dass der Außenwert des Sterling der Leidtragende ist. Devisenmarktkenner beziffern das Potenzial auf eine Verbilligung von zehn Prozent zum Dollar. zum kompletten Artikel

Diese schönen Dinge passieren, wenn die Briten in der EU bleiben

Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln Bleiben die Briten in der EU, ist nicht zu befürchten, dass andere Länder plötzlich auch eigene Referenden starten. „Außerdem würde uns ein Verhandlungsmarathon von drei bis vier Jahren erspart bleiben, in dem die neuen Regeln zwischen Großbritannien und der EU festgelegt würden“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Senior-Portfoliomanager der B&K Vermögen aus Köln. zum kompletten Artikel

Apple tappt in die Billionen-Falle

Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen Während es früher Kauf-Empfehlungen für Apple hagelte, sind die meisten Geldmanager heute skeptisch. „Die Bewertung ist vertretbar, vorausgesetzt die Profitabilität bleibt auf ähnlichem Niveau wie in den Vorjahren“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln. Doch das sei im Moment eine reine Glaubensfrage. zum kompletten Artikel

Apple oder Samsung?

Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln „Apple hat über Jahre seine Anleger und Anhänger mit immer neuen Verkaufsrekorden vor allem beim IPhone verwöhnt. Gerade was Bedienung und Haptik anging konnten die Wettbewerber in der Vergangenheit nicht richtig mithalten. Diese holen weiter auf und kommen langsam auf ähnliche Niveaus. Zudem fehlt seit dem Tod von Steve Jobs die treibende Innovationskraft. Wirklich neue überraschende Produkte blieben aus Wirklich neue überraschende Produkte blieben seitdem aus. Die jüngsten Verkaufszahlen beim iPhone fielen zum ersten Mal seit 2007 im Vergleich zum Vorjahresquartal und führten zu einem Umsatzrückgang. Dementsprechend wurden die gewährten Vorschusslorbeeren aus dem Aktienkurs wieder ausgepreist. Ob das künftige iPhone diese Lücke […]

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Optimaler Anteil von Gold und Silber im Portfolio

Jan-Patrick Weuthen, Portfolio-Manager bei B&K Vermögen in Köln „Gold steht für den Schutz in Krisenzeiten, als eine Art Ersatzwährung, sobald das Papiergeldsystem Gefahr läuft durch hohe Inflation entwertet zu werden. Ein Depotanteil zwischen 5 und 10 Prozent ist rein als Absicherung auch aufgrund der Niedrigzinsen derzeit empfehlenswert. Silber hat grundsätzlich zyklischen Charakter und reagiert dadurch eher konjunkturabhängig und nicht so sehr krisenabhängig wie Gold. Es eignet sich daher primär für risikoaffine Anleger.“ zum kompletten Artikel

2016 – Hausse oder Baisse?

Jan-Patrick Weuthen, Senior Portfoliomanager, B&K Vermögen GmbH, Köln Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Für Zündstoff sorgten neben der Notenbankpolitik und politischen Konflikten, die Wachstumsabschwächung Chinas sowie Terroranschläge in Europa und rezessive Tendenzen in den Schwellenländern. Kein Wunder, dass die Finanzmärkte teilweise verstimmt reagierten. Die geringere Dynamik Chinas und die Krisen einiger Schwellenländer haben der Konjunktur im exportorientierten Kerneuropa zwar einen erheblichen Dämpfer verpasst, ändern aber nichts daran, dass das fundamentale Umfeld für europäische Aktien 2016 positiv bleibt. Rückenwind bekommen Unternehmen durch günstige Energiepreise, die Euro-Abwertung, das weiterhin niedrige Zinsniveau, einen positiven Kreditzyklus sowie eine gestiegene Kaufkraft. In den USA und Großbritannien sollte das Wachstum aufgrund eines im Vergleich zur […]

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Das Depot aufhübschen

Genauso wie Händler im Weihnachtsgeschäft ihr Schaufenster besonders hübsch ausstatten, um Käufer anzulocken, machen es im Prinzip auch die Fondsmanager und Vermögensverwalter mit dem Geld ihrer Kunden. Kurz vor Jahresschluss verkaufen sie die Aktien und Anleihen, deren Kurs sich im laufenden Jahr besonders schlecht entwickelt hat und kaufen dafür Wertpapiere, deren Kurs kräftig zugelegt hat.
Gaukelt diese Strategie dem Kunden also nur etwas vor, oder führt sie auch zum Erfolg? Maik Bolsmann, Geschäftsführer der Kölner B&K Vermögen vertritt die Ansicht, dass Window Dressing tatsächlich etwas bringen kann: „Im großen Stil betrieben kann Window Dressing die Kurse der ohnehin gut gelaufenen Aktien noch höher treiben und die Kurse der schlecht gelaufenen Titel weiter unter Druck bringen“, sagt Bolsmann. Denn viele Geldmanager stürzen sich zum Jahresende auf wenige Aktien, die gut gelaufen sind und auch durch starke Medienpräsenz im Gespräch sind.

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Der Markt ist bereit für eine Zinswende

Capital: Nach den jüngsten sehr positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt wird eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr immer wahrscheinlicher. Wird die Fed, wenn sie am 16. Dezember ihre nächste Zinsentscheidung fällt, diesmal wirklich ernst machen? Bolsmann: Nach zwei Jahren der Vorbereitungszeit ist der Markt bereit für eine Zinswende. Spürbar wurde dies bei der Reaktion der Börsen auf die letzten – gut ausgefallenen – Arbeitsmarktzahlen. Entgegen der letzten Monate hat das Sentiment hier nicht erschrocken reagiert, sondern die Kurse haben gehalten. Für uns liegt damit die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinsanhebung im Dezember dieses Jahres bei 90 Prozent. zum kompletten Artikel

Das sind die besten Aktien der Zukunft

Die Dividende ist auch für Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen GmbH in Köln von großer Bedeutung. Er setzt auf Qualitätsunternehmen mit guter Ertragslage und verlässlichen, nachhaltigen Ausschüttungen. Zu seinen Favoriten zählen im Dax BASF, Daimler und die Allianz. Hinzu kommen die US-Konzerne Procter & Gamble, Johnson & Johnson und General Electric sowie die Schweizer Pharmahersteller Novartis und Roche. „Diese Unternehmen stellen seit Jahren verlässliche Dividenden in Aussicht und bieten Anlegern auf dem aktuellem Niveau einen günstigen Einstieg“, so Bolsmann. zum kompletten Artikel

Die richtige Mischung macht´s

Auch Vermögensverwalter halten große Stücke auf Mischfonds: „Es handelt sich um ein Wohlfühlprodukt für alle Interessengruppen: Kunde, Berater und Fondsgesellschaft“, sagt Maik Bolsmann, Geschäftsführer der B&K Vermögen GmbH in Köln. Bolsmann warnt Anleger allerdings davor, das gesamte Kapital in nur einem einzigen Mischfonds anzulegen. Wer das Geld auf verschiedene Mischfonds verteile, verringere das Risiko, weil die Fondsmanager sehr unterschiedliche Ansätze hätten. Im Zweifel solle man die großen, bekannten Namen meiden: Kleinere, weniger prominente Mischfonds würden teilweise höhere Renditen erwirtschaften als die großen Flaggschiffe der Branche, so Bolsmann. zum kompletten Artikel

Privatanleger kaufen massenhaft VW-Aktien

Wenigstens ein Vermögensverwalter, Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei der Kölner B&K Vermögen will einen Rückkauf von VW-Aktien „nicht grundsätzlich ausschließen“. Doch noch ist es auch ihm zu früh. „Dafür müssen verlässliche Fakten bezüglich der anstehenden Nachbesserungskosten und dem Ausmaß der bevorstehenden Klagewelle sowie das Strafmaß weitgehend offen liegen.“ zum kompletten Artikel

Angst ums Erbe

Grundsätzlich gilt beim Thema Erbschaft: „Es gibt für alles eine Lösung“, sagt Maik Bolsmann. Er ist Geschäftsführer bei B&K Vermögen GmbH in Köln und weiß, wovon er spricht. Er ist der Nachlassplaner, der mit Leven das Konzept entwickelt hat, das den Unternehmer wieder ruhig schlafen lässt. „Wir raten dazu, sich frühzeitig mit den Kindern an einen Tisch zu setzen und eine individuelle Lösung zu erarbeiten“, sagt Bolsmann. zum kompletten Artikel