Dax-Entwicklung im 2. Halbjahr

Wie beurteilen Sie die Perspektiven für den Dax in der zweiten Jahreshälfte? Die derzeitige Situation erinnert stark an die Entwicklung kurz vor der Brexitabstimmung. Die Märkte stiegen im Vorfeld eines sicheren Verbleibs von Großbritannien in der Eurozone und wurden dann herb enttäuscht. Falls sich die USA mit China einigen sollten, ist noch lange nicht klar wie das Verhältnis zwischen Europa und den USA aussieht. Somit bleiben die Perspektiven für den Dax kurzfristig mit hohen Unsicherheiten behaftet. Zu Jahresende hin sollten diese aber langsam abebben. Welche Faktoren könnten den deutschen Leitindex stützen und wo sehen Sie mögliche Stolperfallen? Größter Treiber für eine Fortsetzung der diesjährigen Rallye könnte die Notenbankpolitik sein. Welche Auswirkungen […]

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Geld anlegen in Zeiten des Handelskriegs

… Läutet Trump eine neue Ära des Protektionismus ein, müssen Anleger grundsätzlich umdenken. Exporteure und exportabhängige Indizes wie der Dax sind dann insgesamt zu meiden. „Anleger sollten möglichst unkorrelierte, defensive Märkte bevorzugen“, rät Andreas Feldmann, Portfoliomanager bei B&K Vermögen in Köln. Dazu zählt er zum Beispiel Immobilienaktien (auch REIT genannt) oder Investments in der Infrastruktur-Branche. Diese Sektoren sind politisch zumindest bisher nicht ganz so umstritten und stehen für langfristige, relativ stetige Erträge… …Die Eskalation des Handelsstreits erinnert Investoren aber auch daran, dass die globalen sicheren Häfen für Anleger keineswegs ausgedient haben. „Gold und Schweizer Franken können ihre Stärke demonstrieren“, sagt Feldmann… zum kompletten Artikel

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Welche deutschen Aktien halten Sie aktuell für aussichtsreich?

Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter von B&K Vermögen: „Ein erfreuliches erstes Quartal konnte die Verluste zum Jahresende 2018 nahezu kompensieren. Jetzt wird die aktuelle Quartalszahlensaison zeigen, in welche Richtung es weitergeht. Wir sind vorsichtig optimistisch. Der deutsche Automobilsektor erscheint zwar aus Bewertungssicht günstig, ist aber im internationalen Vergleich angeschlagen und außerdem stark abhängig vom Absatz in China und den USA. Hier wird der Gegenwind heftiger. Bei den Patentanträgen bezüglich neuer Technologien wie Elektromobilität und autonomes Fahren hinken die deutschen Automobilkonzerne hinterher. Ein Investment in Bayer müssen Anleger derzeit nicht überstürzen. Solange die dritte Klageinstanz nicht entschieden ist, erscheint das Risiko in der Aktie höher als die Chance bei derzeit über 10.000 Klagefälle […]

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Darum können die Aktienkurse noch weiter steigen

…Auch Jan-Patrick Weuthen von B&K Vermögen in Köln sieht „Überraschungspotenzial“. Für Investoren ist das einerseits eine gute Nachricht: Mit erfreulichen Geschäftszahlen könnten die Konzerne den Dax und weitere Indizes zu neuen Höhen treiben. Doch auch diese Medaille hat selbstverständlich eine Kehrseite: Bleiben die Quartalsergebnisse hinter den Erwartungen zurück, so besteht nach dem starken Jahresauftakt der Börse inzwischen wieder viel Luft für Kursrückschläge. zum kompletten Artikel

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Rezepte gegen die Unsicherheit

Andreas Feldmann, B&K Vermögen: Rezepte gegen die Unsicherheit Brexit, Handelskrieg, Haushalt in Italien, Sanktionen gegen Russland. Die Liste der ungeklärten geopolitischen Themen könnte noch beliebig um weitere Punkte fortgeführt werden. Sie alle eint ein neues Phänomen in der Politik. Probleme werden nicht geklärt, sondern verschoben. Gern auch mit viel medienwirksamen Tamtam. Die Leidtragenden sind die Akteure der Wirtschaft, die Unternehmen, die Arbeitnehmer und Investoren. Die in diesem Umfeld wachsende Unsicherheit ist sehr ernst zu nehmen. Vermögensverwalter suchen daher den ständigen Dialog mit ihren Mandanten. Deren individuelles Chance-Risiko-Profil sollte zu jeder Zeit klar definiert sein. Hierzu gehört auch ein Austausch über die emotionale „Stressfähigkeit“ in Bezug auf das Vermögen. Auf analytischer […]

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ETF mit Risiko

Capital 04/2019 ETF MIT RISIKO – Eine Flut neuer Indizes verwirrt Anleger Andreas Feldmann, B&K Vermögen zu der Struktur von Spezial- & Faktor-ETFs: „Anleger sollten in solche Fonds nur investieren, wenn sie die Methodik verstehen“ … „Angesichts der Erwartungen sind Anleger umso mehr enttäuscht, wenn solche Produkte nicht laufen“ Der komplette Artikel ist in der Printausgabe der Capital 04/2019 zu lesen

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Was tun bei Unsicherheit

Andreas Feldmann, B&K Vermögen: „Die Unsicherheit von Kunden ist sehr ernst zu nehmen und ihr Ursprung konkret herauszuarbeiten. Das individuelle Chance-Risiko-Profil sollte zu jeder Zeit für beide Seiten klar definiert sein. Hierzu gehört auch ein Austausch über die emotionale „Stressfähigkeit“ jedes einzelnen Kunden in Bezug auf das sensible Thema Vermögen. Auf der analytischen Ebene sollten die verschiedenen Situationen an den Märkten stets genau und rational beobachtet werden, um emotional getriebene Überreaktionen nach oben wie nach unten vernünftig einordnen und bewerten zu können. Es liegt in der Verantwortung eines Vermögensverwalters, das direkte Gespräch zu suchen und auf fundierte Art und Weise die Angst oder Panik zu diskutieren und sie dem Kunden […]

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Dividendentitel – In diesen Aktien liegt die Kraft

…Im MDax- und SDax-Segment findet man viele attraktive Dividendentitel“, findet Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln. Eine ganze Reihe von Nebenwerten bieten – gemessen am aktuellen Kurs – fünf Prozent Rendite und mehr. Ökonomisch ergiebig sind die jedoch nur, wenn die Ausschüttung nicht aus der Substanz bestritten wird, wenn das ausgeschüttete Geld also aus echten Gewinnen stammt… zum kompletten Artikel

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Inflationsgeschützte Anleihen. Wenn Sie eine steigende Inflation erwarten, sind diese ETFs genau das richtige

Noch wirklich etwas für sein Geld bekommen: Inflationsgeschützte Anleihen machen es möglich. Sie gleichen mindestens die Geldentwertung aus. Eine Investition ist auch mit ETFs möglich. Glaubt man einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (DIW) aus Dezember 2018, so bleiben die Zinsen auf absehbare Zeit niedrig. Selbst bei einem Ausstieg der EZB aus der expansiven Geldpolitik liege das Potenzial für Zinssteigerungen gerade mal bei 1,3 Prozent. Mit Blick auf den demografischen Wandel wird der Realzins in 2050 gar auf 0,0 Prozent geschätzt. Der Realzins zeigt schonungslos das große Problem, dem sich der Kapitalmarkt als auch die Gesellschaft gegenübersieht – die Inflation. Für Anleger heißt das: Zinsen gibt es keine, Inflation […]

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Vermögensverwalter: Gold wird wieder salonfähig

Gold ist für Anleger wieder attraktiv, sagt der Kölner Vermögensverwalter B&K. Rezessionsängste und Handelskriege haben den Goldkurs zuletzt steigen lassen, obendrein tauge das Edelmetall zum als Mittel zur Diversifikation – jedenfalls meistens. Gold ist back: „Die lange stiefkindlich behandelte Anlageklasse hat es zuletzt wieder auf die Agenda vieler Investoren geschafft“, meint Jan-Patrick Weuthen, Senior Portfoliomanager bei der Kölner B&K Vermögen, beobachtet zu haben. Im letzten Quartal 2018 hat Gold in US-Dollar gerechnet um gut zehn Prozent zugelegt. Der Vermögensverwalter sieht gleich mehrere Gründe für das Comeback des Edelmetalls: „Neben den bekannten Faktoren wie den Handelskriegen sorgen vor allem Rezessionsängste aufgrund der nachlassenden globalen Konjunkturdaten sowie den überraschenden Aussagen der amerikanischen […]

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In der Kreditfalle

… Für den Interessenten, der ursprünglich den Zuschlag für den Kauf erhalten hatte, kann dies sehr teuer werden, wenn er vor dem Notartermin bereits einen Hypothekenkredit aufgenommen hat. „In diesem Fall hat die Bank ein Recht auf eine Vorfälligkeitsentschädigung oder ein Aufhebungsentgelt“, sagt Ralph Kinnart, Anlageexperte bei der B&K Vermögen in Köln. Dabei können schnell Beträge von mehreren Tausend Euro anfallen. Dies zeigt eine Beispielkalkulation mit dem Vorfälligkeitsentschädigungsrechner des Immobiliendarlehensvermittlers Interhyp. Danach fällt bei einem Annuitätendarlehen mit zehnjähriger Laufzeit über 200.000 Euro bei einem Zinssatz von 1,4 Prozent und einer anfänglichen Tilgungsrate von drei Prozent bei vorzeitiger Kündigung in den ersten Monaten eine Entschädigungssumme von 7231,31 Euro an. „Immobilieninteressenten müssen […]

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Anlageprofi: So entkommen Kunden der Zinsfalle

Zinsen gibt es keine, Inflation aber schon. Vermögensprofi Andreas Feldmann erklärt, wie sich Anleger vor dem schleichenden Wertverlust ihres Geldes schützen. Die Inflation frisst einen beachtlichen Teil des Vermögens auf. Investoren sollten sich gegen diesen Verlust wappnen, zum Beispiel mit inflationsgeschützten Anleihen, rät Andreas Feldmann von der B&K Vermögen GmbH in Köln. „Diese auch Linker genannten Wertpapiere zahlen neben einem fixen Kupon eine variable Komponente, die zum Beispiel an den harmonisierten Verbraucherpreisindex HVPI gekoppelt ist“, erklärt der Vermögensprofi. So sollen Anleger vor stärkeren Anstiegen des Preisniveaus geschützt werden. Die Investition in eine inflationsgeschützte Anleihe lohnt sich für Anleger in der Regel immer dann, wenn die Zinsen am Rentenmarkt gleichbleiben oder […]

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Nach der Kurskorrektur – Jetzt einsteigen oder abwarten?

Andreas Feldmann, Portfoliomanager bei B&K Vermögen GmbH, Köln „2018 war ein enttäuschendes Jahr, keine Frage. 2019 hat gute Chancen positiv zu überraschen, Erholungspotential ist reichlich gegeben. Innerhalb der nächsten Tage stehen einige richtungsweisende Ereignisse für die globalen Kapitalmärkte an. Die Handelsgespräche zwischen China und den USA sowie die Brexit-Abstimmung im britischen Parlament können kurzfristig für extreme Reaktionen in beide Richtungen sorgen. Mit mehr Klarheit in diesen Konflikten werden Investitionen wieder interessant. Kurzfristig haben die Aktien der Tech-Branche das größte Erholungspotential, jedoch mit hoher Volatilität verbunden. Investitionen ohne hohem Konzentrationsrisiko bieten hier spezialisierte Branchen ETFs in Digitalisierung oder Cyber Security. Attraktiv zeigen sich in 2019 vor allem die Dividendenrenditen. Im Dax […]

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„Zurück auf normal“

…“Wichtig ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht gleich bei jedem wilden Tweet in Panik zu geraten“, erklärt Andreas Feldmann, Portfoliomanager bei der B&K Vermögen GmbH in Köln. „Investoren sollten eine rationale und eindeutige Strategie verfolgen und diese konsequent umsetzen.“… zum kompletten Artikel

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So machen Sie fünf Prozent Rendite in der Krise

…Außerdem sind die hohen Gewinnauszahlungen gut für die Seele des Sparers. Der Eingang der Dividende auf dem Konto kann gerade in turbulenten Zeiten die Stimmung aufhellen. „Dividendenstarke Aktien bieten den psychologischen Vorteil, einen jährlichen Geldstrom zu erhalten, während stark wachstumsorientierte Unternehmen meist wenig bis keine Ausschüttung aufweisen“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln. Rechnet man die langfristigen Kurssteigerungen mit ein, dann werfen Aktien im Durchschnitt acht Prozent Rendite pro Jahr ab. Wer eine jährliche Dividendenrendite von vier Prozent erzielt, hat also bereits die Hälfte des durchschnittlichen Gesamtertrags in der Tasche… zum kompletten Artikel

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Solide Werte – Aktien mit Charakter

…Außerdem sind die hohen Gewinnauszahlungen gut für die Seele des Sparers. Der Eingang der Dividende auf dem Konto kann gerade in turbulenten Zeiten die Stimmung aufhellen. „Dividendenstarke Aktien bieten den psychologischen Vorteil, einen jährlichen Geldstrom zu erhalten, während stark wachstumsorientierte Unternehmen meist wenig bis keine Ausschüttung aufweisen“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln. Rechnet man die langfristigen Kurssteigerungen mit ein, dann werfen Aktien im Durchschnitt acht Prozent Rendite pro Jahr ab. Wer eine jährliche Dividendenrendite von vier Prozent erzielt, hat also bereits die Hälfte des durchschnittlichen Gesamtertrags in der Tasche. In der aktuellen Marktlage sind durchaus höhere Renditen drin: jenseits von fünf Prozent… zum kompletten Artikel

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Was raten Sie Anlegern im kommenden Jahr?

Andreas Feldmann, B&K Vermögen: „Bei psychologisch getriebenen Kursrückgängen bieten sich immer wieder gute Möglichkeiten, qualitativ hochwertige Unternehmen zu einem vergleichsweise günstigen Preis einzukaufen. Die Grenzen zwischen Growth, Value oder Quality verschwimmen jedoch immer mehr. Ehemals herangezogene Kennzahlen helfen nur noch wenig. Vielmehr muss individuell und im Branchenvergleich geprüft werden, wie gesund und nachhaltig ein Unternehmen positioniert ist. Die Disruption dient als Hilfestellung: So sind einige Themenbereiche nicht mehr aufzuhalten. Digitale Innovationen im Bereich Security, Healthcare oder künstliche Intelligenz bestimmen mehr und mehr unseren Alltag. Hier ist stets zu prüfen, wie groß der tatsächliche Anteil des Segments am Gesamterfolg des Unternehmens ist, um möglichst in die Pure-Player des Themengebiets zu investieren. […]

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Ruhig bleiben trotz politischer Risiken

Politische Börsen haben kurze Beine, heißt es. Aktuell scheinen die Beine jedoch in einem Sumpf aus Machtspielchen, Protektionismus und provokanten Tweets festzustecken. Dort herauszukommen erfordert eine enorme Streckung. Mit der Digitalisierung und Globalisierung ist es selbstverständlich geworden, als Unternehmen stets die gesamte Welt als potenzielle Kundschaft und Handelspartner zu sehen und dementsprechend zu agieren. Eine Studie der Unternehmensberatung PWC aus dem Jahr 2018 zeigt, dass bei den 24 im DAX gelisteten Industriekonzernen über 80 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielt werden. Die Automobilindustrie steht vor einer kompletten Neuausrichtung. Deutschlands Vorzeigeindustrie könnte ihre Vormachtstellung verlieren. Technologie und Industriegüter können günstiger in Asien produziert und erworben werden. Arbeitsplätze werden dementsprechend in das […]

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Mit diesen Aktien kommen Sie durch harte Zeiten

Sichere Zinsanlagen wie Tagesgeld werfen weniger ab, als die Inflation auffrisst. Und auch die hoch bewerteten Immobilien haben ihre Tücken. Gefragt sind folglich krisenresistente Börseninvestitionen. Das Investment der Stunde heißt Qualität, Bilanzgesundheit. „Der Fokus liegt bewusst auf Qualitätstiteln, die sich durch ein intaktes und möglichst konjunkturunabhängiges Geschäftsmodell, geringe Verschuldung und gute Profitabilität auszeichnen“, sagt Jan-Patrick Weuthen, Vermögensverwalter bei B&K Vermögen in Köln… …Viele Geldprofis legen daher nicht nur großen Wert auf die Qualität der Bilanz, sondern auch auf die Qualität von Vorstand und Aufsichtsrat. So betont denn auch Jan-Patrick Weuthen, dass die Güte des Managements für ihn ein ganz wichtiger Faktor bei der Aktienauswahl ist. Eine Erfahrung, die er dabei […]

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Bei den Banken geht es oft nach Schema F

… Bevor man auf Immobiliensuche geht, sollte man sich bewusst sein, welche Mittel einem selbst zur Verfügung stehen (angespartes Vermögen, Schenkungen der Eltern etc.), die als Eigenkapital eingesetzt werden können. „Mit einem Finanzierungsexperten kann dann anhand der Einkommensverhältnisse – unter Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation, Familienplanung, berufliche Entwicklungen – ermittelt werden, wieviel Haus man sich leisten kann“, sagt Ralph Kinnart, Vermögensverwalter B&K Vermögen GmbH (Köln). Wenn diese Parameter geklärt sind, geht man möglichst im gesteckten Rahmen auf Immobiliensuche. Ist ein Objekt gefunden, ist am besten vorab die Entscheidung zu treffen, ob das Haus oder die Wohnung zum Kauf und für die angestrebte Wohn- oder Vermietungssituation geeignet ist, gegebenenfalls unter Hinzunahme eines […]

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Geldentwertung: Was Inflation für Anleger bedeutet

Inflation war lange Jahre kein besonderes Thema für europäische Anleger. Die Kupons für die deutschen fünfjährigen Staatsanleihen lagen in den Jahren nach 2000 bis 2008 bei durchschnittlich knapp vier Prozent jährlich, Unternehmensanleihen entsprechend deutlich darüber, während der Verbraucherpreisindex bei durchschnittlich 2,5 Prozent im Jahr notierte. Daraus ergab sich eine Realverzinsung von 1,5 Prozent bei den deutschen Staatsanleihen, dem Anlagebereich mit einer der besten Emittenten-Bonität. Mit der globalen Finanzkrise und der anschließenden Staatsschuldenkrise in der europäischen Peripherie änderten die Notenbanken ihre Geldpolitik von restriktiv auf expansiv und senkten die Leitzinsen auf Nullzinsniveau. Mit diesem Zinssenkungszyklus fielen die Renditen im Anleihemarkt, im Gegenzug stiegen die Kurse enorm an. Die Inflation fiel ebenfalls […]

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Die unterschätzten Kosten eines eigenen Ferienhauses

Das Heimatland steht ganz oben Es gibt Ferienimmobilien mit Rundumservice und meist befristeter Eigennutzung als Alternative von spezialiserten Anbietern. Aber das ist ein Geschäft mit Tücken, findet Maik Bolsmann, Geschäftsführer bei B&K Vermögen in Köln: „Dies suggeriert dem Interessenten die eierlegende Wollmilchsau. Wir raten dringend, die Eigennutzungsmöglichkeit vor einer Kaufentscheidung mit dem Steuerberater abzustimmen.“ Zumindest in puncto Spekulationssteuer herrscht Klarheit: Eigentümer von selbst genutzten Ferienimmobilien müssen beim Verkauf nach höchstens zehn Jahren keine Steuer auf den Verkaufsgewinn zahlen. Auch wenn die Immobilie nur zeitweilig bewohnt wird, sonst aber für die Vermietung zur Verfügung steht, gilt sie als selbst genutzt, sodass die Steuerfreiheit greift, urteilte der Bundesfinanzhof (IX R37 16) vor […]

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Wie funktionieren ESG-Kriterien bei Fonds?

Andreas Feldmann, Portfoliomanager der B&K Vermögen GmbH in Köln. Wie funktionieren ESG-Kriterien bei Fonds? Am Kapitalmarkt investieren und dabei stets das Thema Nachhaltigkeit im Fokus haben. Immer mehr Investoren achten bei ihren Entscheidungen auf diesen Aspekt. Anhand von digitalen Kommunikationswegen wie zum Beispiel Social Media ist es für jedermann möglich, sich intensiv mit den Hintergründen und Handlungen eines Unternehmens auseinanderzusetzen. Verfehlungen in Bezug auf ethische Grundsätze und Normen werden innerhalb von Sekunden publik. Bedeutung der ESG-Kriterien Der in diesem Zuge spürbare Wandel in der Gesellschaft hin zu bewussterem Handeln und Konsumieren zeigt auch am Kapitalmarkt eine deutliche Verschiebung hin zu nachhaltig gemanagten Investments. Gemessen wird dies häufig über die ESG-Kriterien. […]

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Vermögensverwalter: Taugt das Ferienhaus als Geldanlage?

Ferienimmobilien eignen sich nicht als klassische Geldanlage für die breite Bevölkerung, sagt Ralph Kinnart, Immobilienexperte der B&K Vermögen. Das Risiko eines Totalausfalls sei zu groß. Nur sehr vermögende Anleger sollten Ferienimmobilien erwerben. Und auch nur als exotische Beimischung, wenn sie bereits ausreichende Mittel in Liquidität, Wertpapieren oder Immobilien halten. Dazu rät Ralph Kinnart, Immobilienexperte der B&K Vermögen. Als klassische Geldanlage für die breite Bevölkerung seien ein Häuschen oder eine Wohnung in einem Ferienort definitiv nicht geeignet. Ferienimmobilien würden häufig zur Selbstnutzung angeschafft, mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und so erworben, dass sie in relativ kurzer Zeit vom eigentlichen Wohnort aus erreichbar sind, sagt Kinnart. Klassische Ferienhäuser zur Vermietung an […]

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Faktor-Investing ist kein Allheilmittel

In der Rückschau ist Faktor-Investing eine lohnende Idee. Auf lange Sicht ist es aber nicht sinnvoll, passiv auf ein oder zwei Aktienfaktoren zu setzen, sagt Portfoliomanager Jan-Patrick Weuthen. Wer mit Fokus auf Rendite-Faktoren wie Volatilität oder Momentum investiert, kann historisch betrachtet die meisten Indizes schlagen. „Das gemeinsame Ziel der Faktoren ist es, baubedingte Nachteile und Ungleichgewichte zu reduzieren, die die bekannten Indizes häufig aufweisen“, erklärt Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei B&K Vermögen. „Das Problem ist aber, dass diese Faktoren nicht dauerhaft ihre Stärken ausspielen können.“ Auch Faktoren unterliegen gewissen Zyklen. „Faktor-Investing ist somit kein passiver Selbstläufer, wie es in Hochrechnungen gern dargestellt wird“, warnt Weuthen. Anleger sollten Faktoren aktiv je nach […]

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Deutsche Anleger verschenkten im vergangenen Jahr Milliarden

Die Fakten sind weder neu noch überraschend. Im weltweiten Vergleich ist die Einstellung der deutschen Anleger zu Aktien weiterhin sehr risikoavers. Laut der neuesten Statistik des Deutschen Aktieninstituts ist die Anzahl der Aktionäre im Jahr 2017 zwar mit über zwölf Prozent deutlich gestiegen, aber gerade einmal jeder sechste Bundesbürger ist damit direkt oder indirekt in Aktien investiert. Das ist in etwa der Investitionsstand von vor der Finanzkrise. Die beliebtesten Geldanlagen sind nach wie vor Girokonto, Sparbuch, Versicherung und Bausparvertrag. Interessanterweise engagieren sich ausländische Investoren besonders gern in Deutschland. Ein Großteil der mit Aktien unerfahrenen Deutschen betrachtet diese Anlageklasse aber immer noch als kurzfristige Spekulation ohne Substanz. Das Platzen der Dotcom-Blase, […]

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Ausschüttung 2018: Dividende ohne Ende?

Es ist mal wieder soweit. Die jährliche Dividendensaison steht vor der Tür. Wie gewohnt übertrumpfen sich die deutschen Unternehmen von Jahr zu Jahr. Auch 2018 steht für die DAX-Unternehmen mit voraussichtlich über 46 Milliarden Euro ein neuer Ausschüttungsrekord an. Zinsen und DividendenEine Steigerung von neun Prozent gegenüber 2017. Die vier größten Dax-Zahler (Allianz, Daimler, Deutsche Telekom und Siemens) werden dabei knapp 30 Prozent der Gesamtsumme ausmachen. In den letzten Jahren sind diese erfreulichen Ausschüttungen gerade bei Großinvestoren, aber auch bei Privathaushalten ein willkommener Zinsersatz, denn die für Sparer schmerzliche Niedrigzinsphase geht mittlerweile ins neunte Jahr. Marktteilnehmer fragen sich zu Recht, ob diese Ausschüttungsorgien auch zukünftig so weitergehen können. Zur Beantwortung […]

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Forward-Darlehen: Eine Überlegung wert

Viele in der Vergangenheit vereinbarte Baufinanzierungsdarlehen weisen Zinssätze auf, die deutlich höher sind als diejenigen, die heute von den Banken und Sparkassen angeboten werden. Das liegt an der allgemeinen Zinsentwicklung und hätten die Berater und die Kreditnehmer eine allwissende Glaskugel, so hätten sie sich höchstwahrscheinlich für eine kürzere Sollzinsbindung oder gar für eine variable Lösung entschieden. Doch was kann ein Hauseigentümer unternehmen, um von den aktuell vergleichsweise immer noch sehr günstigen Zinssätzen am Kreditmarkt zu profitieren und somit seine Finanzierung zu verbilligen? Die Auflösung eines bestehenden, festgeschriebenen Darlehens innerhalb der ersten zehn Jahre ist in der Regel kostspielig, da die finanzierende Bank eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung bzw. Aufhebungsentgelt in Rechnung stellt, […]

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